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Das BZL-Landwirtschaftsquiz

Wissen Sie Bescheid ĂŒber das Geschehen in Feld, Wald, Wiese, Wasser und Stall? Testen Sie Ihr Wissen im BZL-Landwirtschaftsquiz!

Auf wie viel Prozent der FlÀche Deutschlands wird Landwirtschaft betrieben?

 
 
 
 

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Leider falsch!

In Deutschland wird auf etwa 16,7 Millionen Hektar, also knapp der HĂ€lfte der gesamten FlĂ€che, Landwirtschaft betrieben. Der Ackerbau hat mit rund 71 Prozent den grĂ¶ĂŸten Anteil an der landwirtschaftlich genutzten FlĂ€che. Auf dem Acker werden Kulturen wie Weizen, Raps, ZuckerrĂŒben, Kartoffeln oder verschiedene GemĂŒse angebaut. DauergrĂŒnland, darunter Wiesen und Weiden, macht 28 Prozent der landwirtschaftlich genutzten FlĂ€che aus. Der Rest kommt dem Anbau von Obst, Wein und anderen Dauerkulturen zu.

Richtig!

In Deutschland wird auf etwa 16,7 Millionen Hektar, also knapp der HĂ€lfte der gesamten FlĂ€che, Landwirtschaft betrieben. Der Ackerbau hat mit rund 71 Prozent den grĂ¶ĂŸten Anteil an der landwirtschaftlich genutzten FlĂ€che. Auf dem Acker werden Kulturen wie Weizen, Raps, ZuckerrĂŒben, Kartoffeln oder verschiedene GemĂŒse angebaut. DauergrĂŒnland, darunter Wiesen und Weiden, macht 28 Prozent der landwirtschaftlich genutzten FlĂ€che aus. Der Rest kommt dem Anbau von Obst, Wein und anderen Dauerkulturen zu.

Welche der folgenden Pflanzen ist kein Getreide?

 
 
 
 

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Leider falsch!

Auch wenn der Begriff "Weizen" im Namen vorkommt, ist Buchweizen kein Getreide, sondern ein KnöterichgewĂ€chs. Die KörnerfrĂŒchte des Buchweizens können jedoch Ă€hnlich wie Getreide verwendet werden, daher bezeichnet man den Buchweizen, wie auch Amaranth und Quinoa, als Pseudogetreide. Da die FrĂŒchte des Buchweizens glutenfrei sind, spielt das Buchweizenmehl heute eine wichtige Rolle bei der ErnĂ€hrung von Menschen, die unter einer GlutenunvertrĂ€glichkeit (Zöliakie) leiden. Alle echten Getreide gehören zur Pflanzenfamilie der SĂŒĂŸgrĂ€ser. Dazu gehören bekannte Brotgetreide wie Weizen oder Roggen, aber auch der Mais. Emmer und Einkorn sind ebenfalls echte Getreide. Sie werden sogar als Urgetreide bezeichnet, weil sie schon vor ĂŒber 10.000 Jahren als Grundnahrungsmittel angebaut wurden.

Richtig!

Auch wenn der Begriff "Weizen" im Namen vorkommt, ist Buchweizen kein Getreide, sondern ein KnöterichgewĂ€chs. Die KörnerfrĂŒchte des Buchweizens können jedoch Ă€hnlich wie Getreide verwendet werden, daher bezeichnet man den Buchweizen, wie auch Amaranth und Quinoa, als Pseudogetreide. Da die FrĂŒchte des Buchweizens glutenfrei sind, spielt das Buchweizenmehl heute eine wichtige Rolle bei der ErnĂ€hrung von Menschen, die unter einer GlutenunvertrĂ€glichkeit (Zöliakie) leiden. Alle echten Getreide gehören zur Pflanzenfamilie der SĂŒĂŸgrĂ€ser. Dazu gehören bekannte Brotgetreide wie Weizen oder Roggen, aber auch der Mais. Emmer und Einkorn sind ebenfalls echte Getreide. Sie werden sogar als Urgetreide bezeichnet, weil sie schon vor ĂŒber 10.000 Jahren als Grundnahrungsmittel angebaut wurden.

<p>Wie viele Menschen ernÀhrt ein Landwirt in Deutschland heutzutage?</p>

 
 
 
 

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Leider falsch!

Eine Landwirtin bzw. ein Landwirt kann heute im Schnitt etwa 140 Menschen ernĂ€hren. 1950 waren es nur 10 und 1900 gerade mal 4. Wie in vielen anderen Wirtschaftsbereichen hat auch in der Landwirtschaft die ProduktivitĂ€t innerhalb der letzten hundert Jahre stark zugenommen. Immer mehr Menschen können von einem Hektar NutzflĂ€che ernĂ€hrt werden. Ein Beispiel: Der Ertrag fĂŒr einen Hektar Weizen lag vor rund 100 Jahren bei gerade mal 1,85 Tonnen (= 1.850 Kilogramm), heute liegt der Weizenertrag im Durchschnitt bei knapp 8 Tonnen. Die beachtlichen ProduktionszuwĂ€chse sind zum einen auf die intensive Mechanisierung und Spezialisierung in der Landwirtschaft zurĂŒckzufĂŒhren. Zum anderen haben neue Saatgutsorten sowie DĂŒnge- oder Pflanzenschutzmittel zu steigenden ErtrĂ€gen beigetragen. In der Tierproduktion wurden deutliche Leistungssteigerungen durch Zuchtfortschritte, erhöhten Kraftfuttereinsatz, optimierte FĂŒtterung und Haltung sowie intensive tierĂ€rztliche Betreuung erzielt.

Richtig!

Eine Landwirtin bzw. ein Landwirt kann heute im Schnitt etwa 140 Menschen ernĂ€hren. 1950 waren es nur 10 und 1900 gerade mal 4. Wie in vielen anderen Wirtschaftsbereichen hat auch in der Landwirtschaft die ProduktivitĂ€t innerhalb der letzten hundert Jahre stark zugenommen. Immer mehr Menschen können von einem Hektar NutzflĂ€che ernĂ€hrt werden. Ein Beispiel: Der Ertrag fĂŒr einen Hektar Weizen lag vor rund 100 Jahren bei gerade mal 1,85 Tonnen (= 1.850 Kilogramm), heute liegt der Weizenertrag im Durchschnitt bei knapp 8 Tonnen. Die beachtlichen ProduktionszuwĂ€chse sind zum einen auf die intensive Mechanisierung und Spezialisierung in der Landwirtschaft zurĂŒckzufĂŒhren. Zum anderen haben neue Saatgutsorten sowie DĂŒnge- oder Pflanzenschutzmittel zu steigenden ErtrĂ€gen beigetragen. In der Tierproduktion wurden deutliche Leistungssteigerungen durch Zuchtfortschritte, erhöhten Kraftfuttereinsatz, optimierte FĂŒtterung und Haltung sowie intensive tierĂ€rztliche Betreuung erzielt.

Was versteht man in der Landwirtschaft unter einem Morgen?

 
 
 
 

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Leider falsch!

Der "Morgen" ist ein altes FlĂ€chenmaß, das vor allem in der Landwirtschaft Gebrauch fand und zum Teil auch heute noch findet. UrsprĂŒnglich war es die FlĂ€che, die mit einem einscharigen Pferde- oder Ochsenpflug an einem Vormittag gepflĂŒgt werden konnte. Diese GrĂ¶ĂŸe wird von Region zu Region anders berechnet, liegt jedoch meist zwischen einem viertel und einem halben Hektar - ein Hektar entspricht in etwa der GrĂ¶ĂŸe von eineinhalb Fußballfeldern. In manchen Gegenden Deutschlands (v. a. Norddeutschland) waren aber auch grĂ¶ĂŸere Morgen gebrĂ€uchlich. Im 20. Jahrhundert setzte sich dann der metrisierte Morgen des Norddeutschen Bundes von 2.500 Quadratmetern durch. Offiziell wird in der Landwirtschaft heute nicht mehr der Morgen verwendet, sondern der Hektar. Viele alte und einige junge BĂ€uerinnen und Bauern rechnen ihre FlĂ€che aber auch heute noch in Morgen.

Richtig!

Der "Morgen" ist ein altes FlĂ€chenmaß, das vor allem in der Landwirtschaft Gebrauch fand und zum Teil auch heute noch findet. UrsprĂŒnglich war es die FlĂ€che, die mit einem einscharigen Pferde- oder Ochsenpflug an einem Vormittag gepflĂŒgt werden konnte. Diese GrĂ¶ĂŸe wird von Region zu Region anders berechnet, liegt jedoch meist zwischen einem viertel und einem halben Hektar - ein Hektar entspricht in etwa der GrĂ¶ĂŸe von eineinhalb Fußballfeldern. In manchen Gegenden Deutschlands (v. a. Norddeutschland) waren aber auch grĂ¶ĂŸere Morgen gebrĂ€uchlich. Im 20. Jahrhundert setzte sich dann der metrisierte Morgen des Norddeutschen Bundes von 2.500 Quadratmetern durch. Offiziell wird in der Landwirtschaft heute nicht mehr der Morgen verwendet, sondern der Hektar. Viele alte und einige junge BĂ€uerinnen und Bauern rechnen ihre FlĂ€che aber auch heute noch in Morgen.

Wie viele Bodenorganismen leben in einem BodenwĂŒrfel von zehn Zentimetern KantenlĂ€nge?

 
 
 
 

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Leider falsch!

Je nach Art und Lage des Bodens können in einem BodenwĂŒrfel von zehn Zentimeter KantenlĂ€nge bis zu zehn Milliarden Bodenlebewesen vorkommen. Im Vergleich dazu: Auf der Erde leben derzeit 7,6 Milliarden Menschen. Allerdings liegt der Gewichtsanteil aller im Boden lebenden Organismen bei weniger als ein Prozent der gesamten Bodensubstanz. Das verdeutlicht wie klein diese Organismen sind.

Richtig!

Je nach Art und Lage des Bodens können in einem BodenwĂŒrfel von zehn Zentimeter KantenlĂ€nge bis zu zehn Milliarden Bodenlebewesen vorkommen. Im Vergleich dazu: Auf der Erde leben derzeit 7,6 Milliarden Menschen. Allerdings liegt der Gewichtsanteil aller im Boden lebenden Organismen bei weniger als ein Prozent der gesamten Bodensubstanz. Das verdeutlicht wie klein diese Organismen sind.

In welcher Zeit erreicht ein MasthÀhnchen heute sein Schlachtgewicht?

 
 
 
 

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Leider falsch!

In der heutigen GeflĂŒgelmast werden fast ausschließlich Tiere eingesetzt, die auf hohe Gewichtszunahme und gute Futterverwertung gezĂŒchtet wurden. Durch ZĂŒchtung konnte die Wachstumsgeschwindigkeit in den letzten 65 Jahren etwa vervierfacht werden: In den 1950er Jahren wogen MasthĂŒhner nach etwa 120 Tagen circa 1,5 Kilogramm. Heutige Masthybriden erreichen dieses Gewicht bereits nach 30 bis 35 Tagen. HĂ€hnchen, die fĂŒr die Verarbeitung von TeilstĂŒcken vorgesehen sind, bleiben rund 50 Tage im Stall bis zu einem Mastendgewicht von 2,5 Kilogramm.

Richtig!

In der heutigen GeflĂŒgelmast werden fast ausschließlich Tiere eingesetzt, die auf hohe Gewichtszunahme und gute Futterverwertung gezĂŒchtet wurden. Durch ZĂŒchtung konnte die Wachstumsgeschwindigkeit in den letzten 65 Jahren etwa vervierfacht werden: In den 1950er Jahren wogen MasthĂŒhner nach etwa 120 Tagen circa 1,5 Kilogramm. Heutige Masthybriden erreichen dieses Gewicht bereits nach 30 bis 35 Tagen. HĂ€hnchen, die fĂŒr die Verarbeitung von TeilstĂŒcken vorgesehen sind, bleiben rund 50 Tage im Stall bis zu einem Mastendgewicht von 2,5 Kilogramm.

Was versteht man unter Humus?

 
 
 
 

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Leider falsch!

Als Humus bezeichnet man die gesamte tote organische Substanz des Bodens. Viele kleine und große Bodenorganismen sorgen in einem stetig andauernden Prozess dafĂŒr, dass abgestorbene Pflanzen und Pilze sowie tote Tiere und Bakterien im Boden zu Humus zersetzt werden. Humus macht bei Ackerböden nur etwa zwei Prozent der Masse aus, ist aber der entscheidende Stoff, der dem Boden Struktur und Fruchtbarkeit verleiht.

Richtig!

Als Humus bezeichnet man die gesamte tote organische Substanz des Bodens. Viele kleine und große Bodenorganismen sorgen in einem stetig andauernden Prozess dafĂŒr, dass abgestorbene Pflanzen und Pilze sowie tote Tiere und Bakterien im Boden zu Humus zersetzt werden. Humus macht bei Ackerböden nur etwa zwei Prozent der Masse aus, ist aber der entscheidende Stoff, der dem Boden Struktur und Fruchtbarkeit verleiht.

Wie viel Prozent der heimischen Nutz- und Wildpflanzen sind auf Bienen oder andere Insekten als BestÀuber angewiesen?

 
 
 
 

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Leider falsch!

Von den 2.000 bis 3.000 heimischen Nutz- und Wildpflanzen sind rund 80 Prozent auf Bienen und andere Insekten als BestĂ€uber angewiesen. Insbesondere heimische ObstbĂ€ume können ohne BienenbestĂ€ubung keine oder nur kleine FrĂŒchte bilden.Bienen nehmen beim Besuch einer BlĂŒte Pollen auf und transportieren ihn weiter zur nĂ€chsten. Dadurch wird die BlĂŒte befruchtet und kann Samen und FrĂŒchte bilden. Bienen, aber auch zahlreiche andere Insekten, ĂŒbernehmen damit einen großen Teil der BestĂ€ubungsleistung. Nicht alle Pflanzen sind jedoch auf die BestĂ€ubung durch sie angewiesen. Manche Pollen werden auch durch den Wind oder andere Tiere verbreitet.

Richtig!

Von den 2.000 bis 3.000 heimischen Nutz- und Wildpflanzen sind rund 80 Prozent auf Bienen und andere Insekten als BestĂ€uber angewiesen. Insbesondere heimische ObstbĂ€ume können ohne BienenbestĂ€ubung keine oder nur kleine FrĂŒchte bilden.Bienen nehmen beim Besuch einer BlĂŒte Pollen auf und transportieren ihn weiter zur nĂ€chsten. Dadurch wird die BlĂŒte befruchtet und kann Samen und FrĂŒchte bilden. Bienen, aber auch zahlreiche andere Insekten, ĂŒbernehmen damit einen großen Teil der BestĂ€ubungsleistung. Nicht alle Pflanzen sind jedoch auf die BestĂ€ubung durch sie angewiesen. Manche Pollen werden auch durch den Wind oder andere Tiere verbreitet.

Wie steil darf ein Hang maximal sein, damit man auf ihm noch Wein anbauen kann?

 
 
 
 

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Leider falsch!

Einige Weinberge sind so steil, dass man kaum glauben kann, dass dort noch Menschen arbeiten. Die steilsten Weinlagen Europas sind der Engelsfelsen im Badischen BĂŒhlertal mit 75 Grad und Calmont an der Mosel mit bis zu 68 Grad Neigungswinkel. Zum Vergleich: Die steilste Straße der Welt befindet sich in Neuseeland und ist "nur" 19 Grad steil (das entspricht 35 Prozent Steigung). Weinbau in extremen Hanglagen bezeichnet man als Steillagenweinbau. Im Falle von 68 bis 75 Grad muss man aber schon eher von Steilstlagenweinbau sprechen. Mit zunehmender Steilheit des Hangs mĂŒssen immer mehr Arbeiten per Hand durchgefĂŒhrt werden, da eine Mechanisierung in starken Steillagen nicht mehr möglich ist.

Richtig!

Einige Weinberge sind so steil, dass man kaum glauben kann, dass dort noch Menschen arbeiten. Die steilsten Weinlagen Europas sind der Engelsfelsen im Badischen BĂŒhlertal mit 75 Grad und Calmont an der Mosel mit bis zu 68 Grad Neigungswinkel. Zum Vergleich: Die steilste Straße der Welt befindet sich in Neuseeland und ist "nur" 19 Grad steil (das entspricht 35 Prozent Steigung). Weinbau in extremen Hanglagen bezeichnet man als Steillagenweinbau. Im Falle von 68 bis 75 Grad muss man aber schon eher von Steilstlagenweinbau sprechen. Mit zunehmender Steilheit des Hangs mĂŒssen immer mehr Arbeiten per Hand durchgefĂŒhrt werden, da eine Mechanisierung in starken Steillagen nicht mehr möglich ist.

Warum brauchen Bohnen und Erbsen sehr viel weniger oder gar keinen StickstoffdĂŒnger?

 
 
 
 

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Leider falsch!

Erbsen und Bohnen gehören zur Pflanzenfamilie der HĂŒlsenfrĂŒchtler, auch bekannt als Leguminosen. Eine Besonderheit dieser Pflanzengruppe ist die FĂ€higkeit, mithilfe von Bakterien Luftstickstoff fĂŒr sich nutzbar zu machen. Deswegen brauchen diese Nutzpflanzen auch weniger StickstoffdĂŒnger als andere, manchmal auch gar keinen. Neben Bohnen und Erbsen gehören noch eine ganze Reihe anderer Nutzpflanzen zu den Leguminosen: Zum Beispiel Kichererbsen, Linsen, Sojabohnen oder ErdnĂŒsse, aber auch BĂ€ume wie Akazien und Robinien oder Wiesen- und Futterpflanzen wie Klee, Luzerne, oder Lupinen.

Richtig!

Erbsen und Bohnen gehören zur Pflanzenfamilie der HĂŒlsenfrĂŒchtler, auch bekannt als Leguminosen. Eine Besonderheit dieser Pflanzengruppe ist die FĂ€higkeit, mithilfe von Bakterien Luftstickstoff fĂŒr sich nutzbar zu machen. Deswegen brauchen diese Nutzpflanzen auch weniger StickstoffdĂŒnger als andere, manchmal auch gar keinen. Neben Bohnen und Erbsen gehören noch eine ganze Reihe anderer Nutzpflanzen zu den Leguminosen: Zum Beispiel Kichererbsen, Linsen, Sojabohnen oder ErdnĂŒsse, aber auch BĂ€ume wie Akazien und Robinien oder Wiesen- und Futterpflanzen wie Klee, Luzerne, oder Lupinen.

Was versteht man unter Aquakultur?

 
 
 
 

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Leider falsch!

Unter Aquakultur versteht man die kontrollierte Aufzucht von im Wasser lebenden Organismen. Darunter fasst man nicht nur Fische, sondern auch Muscheln, Krebstiere und Algen. Klassisch und am meisten verbreitet sind Aquakulturanlagen in fließenden oder stehenden GewĂ€ssern (SĂŒĂŸwasser) unter freiem Himmel. Relativ jung ist dagegen die "salzige" Variante der Aquakultur, die auch Marikultur genannt wird. Allen in Aquakultur erzeugten Organismen gemein ist, dass sie einer Besitzerin oder einem Besitzer zugeordnet sind. So unterscheidet sich die Aquakultur vom klassischen Fischfang in öffentlichen GewĂ€ssern. Karpfen und Forellen sind in Deutschland die bedeutendsten in Aquakultur gehaltenen Fische. Wegen der zunehmend intensiven Nutzung der Meere durch den Menschen und der damit verbundenen Überfischung mancher BestĂ€nde gewinnen Aquakulturen heute immer mehr an Bedeutung.

Richtig!

Unter Aquakultur versteht man die kontrollierte Aufzucht von im Wasser lebenden Organismen. Darunter fasst man nicht nur Fische, sondern auch Muscheln, Krebstiere und Algen. Klassisch und am meisten verbreitet sind Aquakulturanlagen in fließenden oder stehenden GewĂ€ssern (SĂŒĂŸwasser) unter freiem Himmel. Relativ jung ist dagegen die "salzige" Variante der Aquakultur, die auch Marikultur genannt wird. Allen in Aquakultur erzeugten Organismen gemein ist, dass sie einer Besitzerin oder einem Besitzer zugeordnet sind. So unterscheidet sich die Aquakultur vom klassischen Fischfang in öffentlichen GewĂ€ssern. Karpfen und Forellen sind in Deutschland die bedeutendsten in Aquakultur gehaltenen Fische. Wegen der zunehmend intensiven Nutzung der Meere durch den Menschen und der damit verbundenen Überfischung mancher BestĂ€nde gewinnen Aquakulturen heute immer mehr an Bedeutung.

Wie schĂŒtzen ObstbĂ€uerinnen und -bauern ihre ObstbĂ€ume vor Frost?

 
 
 
 

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Leider falsch!

Frost ist bei ObstbĂ€uerinnen und -bauern sehr gefĂŒrchtet. Insbesondere SpĂ€tfröste können zu schweren Ertragseinbußen fĂŒhren. Viele ObstbĂ€uerinnen und -bauern verwenden daher eine Frostschutzberegnung. Sie kommt vor allem im FrĂŒhjahr wĂ€hrend der ObstblĂŒte zum Einsatz. Bei einsetzendem Frost werden die BĂ€ume oder Pflanzen ĂŒber einen Regner mit feinen Wassertröpfchen besprĂŒht. Das auf diese Weise fein verteilte Wasser bildet auf allen Pflanzenteilen eine dĂŒnne Eisschicht. Der physikalische Trick ist: Beim Gefrieren des Wassers wird WĂ€rme frei, die sogenannte ErstarrungswĂ€rme, die unterhalb der Eisschicht dafĂŒr sorgt, dass die Temperatur ĂŒber lĂ€ngere Zeit nicht unter den Gefrierpunkt sinkt. Auf diese Weise können die Pflanzen noch bei Lufttemperaturen bis minus 9 Grad Celsius vor Frost geschĂŒtzt werden.

Richtig!

Frost ist bei ObstbĂ€uerinnen und -bauern sehr gefĂŒrchtet. Insbesondere SpĂ€tfröste können zu schweren Ertragseinbußen fĂŒhren. Viele ObstbĂ€uerinnen und -bauern verwenden daher eine Frostschutzberegnung. Sie kommt vor allem im FrĂŒhjahr wĂ€hrend der ObstblĂŒte zum Einsatz. Bei einsetzendem Frost werden die BĂ€ume oder Pflanzen ĂŒber einen Regner mit feinen Wassertröpfchen besprĂŒht. Das auf diese Weise fein verteilte Wasser bildet auf allen Pflanzenteilen eine dĂŒnne Eisschicht. Der physikalische Trick ist: Beim Gefrieren des Wassers wird WĂ€rme frei, die sogenannte ErstarrungswĂ€rme, die unterhalb der Eisschicht dafĂŒr sorgt, dass die Temperatur ĂŒber lĂ€ngere Zeit nicht unter den Gefrierpunkt sinkt. Auf diese Weise können die Pflanzen noch bei Lufttemperaturen bis minus 9 Grad Celsius vor Frost geschĂŒtzt werden.

<p>Geben KĂŒhe auch ohne Kalb Milch?</p>

 
 
 
 

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Leider falsch!

Wie bei allen SĂ€ugetieren ist die Milch auch bei Rindern die Grundlage fĂŒr die ErnĂ€hrung der Jungtiere. Ohne ein Kalb gibt eine Kuh daher auch keine Milch. KĂŒhe geben bis etwa 305 Tage nach der Geburt Milch – im Durchschnitt 8.250 Kilogramm im Jahr, das sind rund 27 Liter pro Tag. Einige Wochen vor der Geburt des neuen Kalbes wird die Kuh dann "trockengestellt", das heißt, sie wird nicht mehr gemolken, um sie vor der neu anstehenden Kalbung zu schonen. Mit der Geburt des Kalbes beginnt dann eine neue Milchperiode – auch Laktation genannt. Die höchste Milchleistung erreicht eine Kuh bei der vierten bis sechsten Laktation. Im Durchschnitt bekommt eine Kuh in Deutschland etwa jedes Jahr ein Kalb.

Richtig!

Wie bei allen SĂ€ugetieren ist die Milch auch bei Rindern die Grundlage fĂŒr die ErnĂ€hrung der Jungtiere. Ohne ein Kalb gibt eine Kuh daher auch keine Milch. KĂŒhe geben bis etwa 305 Tage nach der Geburt Milch – im Durchschnitt 8.250 Kilogramm im Jahr, das sind rund 27 Liter pro Tag. Einige Wochen vor der Geburt des neuen Kalbes wird die Kuh dann "trockengestellt", das heißt, sie wird nicht mehr gemolken, um sie vor der neu anstehenden Kalbung zu schonen. Mit der Geburt des Kalbes beginnt dann eine neue Milchperiode – auch Laktation genannt. Die höchste Milchleistung erreicht eine Kuh bei der vierten bis sechsten Laktation. Im Durchschnitt bekommt eine Kuh in Deutschland etwa jedes Jahr ein Kalb.

Welche ist die verbreitetste Baumart im deutschen Wald?

 
 
 
 

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Leider falsch!

UrsprĂŒnglich in den Mittelgebirgen und den Alpen beheimatet, ist die Fichte heute der hĂ€ufigste Baum in Deutschlands WĂ€ldern. Ihr rasches Wachstum, ihr gerader Wuchs und ihre Anspruchslosigkeit machen sie zum "Brotbaum" der Forstwirtschaft, denn Fichtenholz gilt als das Bauholz schlechthin. In einem Wald ohne menschliche Eingriffe wĂŒrde in Deutschland die Buche dominieren.Die Fichte hat einen Anteil von etwa 25 Prozent am deutschen Wald. Danach erst kommen die Kiefer mit etwa 23 Prozent und die Buche mit circa 16 Prozent.

Richtig!

UrsprĂŒnglich in den Mittelgebirgen und den Alpen beheimatet, ist die Fichte heute der hĂ€ufigste Baum in Deutschlands WĂ€ldern. Ihr rasches Wachstum, ihr gerader Wuchs und ihre Anspruchslosigkeit machen sie zum "Brotbaum" der Forstwirtschaft, denn Fichtenholz gilt als das Bauholz schlechthin. In einem Wald ohne menschliche Eingriffe wĂŒrde in Deutschland die Buche dominieren.Die Fichte hat einen Anteil von etwa 25 Prozent am deutschen Wald. Danach erst kommen die Kiefer mit etwa 23 Prozent und die Buche mit circa 16 Prozent.

Wie nennt man einen weiblichen Hirsch?

 
 
 
 

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Leider falsch!

Die "Frau" des Hirsches ist die Hirschkuh, sein "Kind" das Hirschkalb. Rehe sind eine andere Tierart. Walt Disneys Film "Bambi" wird fĂŒr den weitverbreiteten Irrtum verantwortlich gemacht, "Reh" und "Hirsch" seien Bezeichnungen fĂŒr MĂ€nnchen und Weibchen derselben Tierart. Denn in der deutschen Fassung des weltberĂŒhmten Films sind Bambi und seine Mutter Rehe, Bambis Vater aber ein Hirsch. Doch Disney trifft keine Schuld an dieser Begriffsverwirrung, denn in dem Film werden gar keine Rehe dargestellt, sondern eine in Amerika heimische Hirschart. Erst die deutsche Synchronisation machte aus Bambi und seiner Mutter "Rehe".

Richtig!

Die "Frau" des Hirsches ist die Hirschkuh, sein "Kind" das Hirschkalb. Rehe sind eine andere Tierart. Walt Disneys Film "Bambi" wird fĂŒr den weitverbreiteten Irrtum verantwortlich gemacht, "Reh" und "Hirsch" seien Bezeichnungen fĂŒr MĂ€nnchen und Weibchen derselben Tierart. Denn in der deutschen Fassung des weltberĂŒhmten Films sind Bambi und seine Mutter Rehe, Bambis Vater aber ein Hirsch. Doch Disney trifft keine Schuld an dieser Begriffsverwirrung, denn in dem Film werden gar keine Rehe dargestellt, sondern eine in Amerika heimische Hirschart. Erst die deutsche Synchronisation machte aus Bambi und seiner Mutter "Rehe".

Wie viel von dem Fisch, den wir essen, stammt aus deutscher Fischerei und Aquakultur?

 
 
 
 

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Leider falsch!

Fisch aus deutscher See- und Binnenfischerei sowie Aquakultur deckt nur rund 26 Prozent der Inlandsnachfrage. Zum Vergleich: Deutschlands Selbstversorgungsgrad bei Schweinefleisch liegt bei 120 Prozent! Importe haben damit die grĂ¶ĂŸte Bedeutung fĂŒr die Versorgung des deutschen Marktes mit Fisch und Fischereiprodukten. Das meiste davon kommt aus Polen, Norwegen, China, Niederlande und DĂ€nemark.

Richtig!

Fisch aus deutscher See- und Binnenfischerei sowie Aquakultur deckt nur rund 26 Prozent der Inlandsnachfrage. Zum Vergleich: Deutschlands Selbstversorgungsgrad bei Schweinefleisch liegt bei 120 Prozent! Importe haben damit die grĂ¶ĂŸte Bedeutung fĂŒr die Versorgung des deutschen Marktes mit Fisch und Fischereiprodukten. Das meiste davon kommt aus Polen, Norwegen, China, Niederlande und DĂ€nemark.

%X von %Y Fragen richtig!

Hervorragend! Sie kennen sich aus und scheinen sich fĂŒr Themen rund um Land-/Forstwirtschaft und Fischerei zu interessieren. Viel Spaß beim Stöbern auf landwirtschaft.de! Hier finden Sie viele Hintergrundinformationen, die auch fĂŒr Sie noch neu sein dĂŒrften. Und wenn nicht: Besuchen Sie www.praxis-agrar.de, die BZL-Internetseite fĂŒr Praktikerinnen und Praktiker.

Nicht schlecht! Aber ein paar LĂŒcken konnten wir doch noch aufdecken! Lag es an der breiten Themenpalette von Landwirtschaft ĂŒber Forstwirtschaft bis hin zur Fischerei? WorĂŒber auch immer Sie sich noch genauer informieren wollen - auf landwirtschaft.de finden Sie Informationen zu all diesen Themen verstĂ€ndlich aufbereitet.

Naja, da ist ehrlich gesagt doch noch ein bisschen Luft nach oben! Aber vielleicht sind Sie ja auf den Geschmack gekommen, sich genauer darĂŒber zu informieren, wie Landwirtinnen und Landwirte arbeiten und wie unsere Lebensmittel produziert werden. Auf landwirtschaft.de finden Sie leicht verstĂ€ndlich aufbereitete Informationen zu einer Vielzahl von Themen! Und wenn nicht: "Fragen Sie einen Landwirt!"

Das war wohl nix! Versuchen Sie es gleich nochmal! Oder stöbern Sie vorher ein bisschen auf landwirtschaft.de. Hier finden Sie viele interessante Informationen rund um Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft, die Ihnen helfen, beim nÀchsten Mal besser abzuschneiden.